Begriffserklärung: EMS = Elektro-Muskel-Stimulation

Beim EMS-Training werden elektrische Impulse genutzt, um Muskelkontraktionen von außen auszulösen. Über eine Funktionskleidung mit integrierten Elektroden fließen schwache Stromimpulse durch den Körper, während man einfache Übungen ausführt.

Das passiert bei einem EMS-Training

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EMS-Anzug anlegen​

Du ziehst in deiner persönlichen Umkleide feuchte Funktionskleidung an. Dann legt dir dein Trainer deinen Trainingsanzug an. Der EMS-Anzug besteht aus:

  • einer Weste für den Oberkörper,
  • einem Gesäßgurt für die Po-Muskulatur sowie
  • jeweils zwei Gurten für die Arme und die Beine.  
Umkleiden und Wäscheservice im EMS-Studio

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Das Trainingsgerät​

Dein EMS-Anzug ist mit Elektroden ausgestattet. Über ein Kabel wird der EMS-Anzug mit einem Gerät verbunden, welches sanften, lokal am Muskel wirkenden Niederfrequenzstrom abgibt. Dein Personal-Trainer stellt die Stärke am Gerät separat für jede Körperregion ein. So entspricht der Trainingsreiz immer genau deinem Fitnesslevel sowie deinen Zielen und Bedürfnissen.

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Was beim Training passiert

Die Impulse des Trainingsgeräts fließen durch die Elektroden über Haut und Nerven in deine Muskeln. Die elektrischen Reize orientieren sich dabei an den Signalen, die dein Nervensystem ohnehin an die Muskeln sendet. Die EMS-Signale bringen nahezu alle erreichten Muskelfasern gleichzeitig zur Kontraktion – in einem höheren Ausmaß als es dein Gehirn und deine Nervenzellen vermögen.

EMS-Trainingseinheit mit EMS-Trainer

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EMS-Anzug anlegen

Du ziehst in deiner persönlichen Umkleide feuchte Funktionskleidung an. Dann legt dir dein Trainer deinen Trainingsanzug an. Der EMS-Anzug besteht aus:

  • einer Weste für den Oberkörper,
  • einem Gesäßgurt für die Po-Muskulatur sowie
  • jeweils zwei Gurten für die Arme und die Beine.  

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Das Trainingsgerät

Dein EMS-Anzug ist mit Elektroden ausgestattet. Über ein Kabel wird der EMS-Anzug mit einem Gerät verbunden, welches sanften, lokal am Muskel wirkenden Niederfrequenzstrom abgibt. Dein Personal-Trainer stellt die Stärke am Gerät separat für jede Körperregion ein. So entspricht der Trainingsreiz immer genau deinem Fitnesslevel sowie deinen Zielen und Bedürfnissen.

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Was beim Training passiert

Die Impulse des Trainingsgeräts fließen durch die Elektroden über Haut und Nerven in deine Muskeln. Die elektrischen Reize orientieren sich dabei an den Signalen, die dein Nervensystem ohnehin an die Muskeln sendet. Die EMS-Signale bringen nahezu alle erreichten Muskelfasern gleichzeitig zur Kontraktion – in einem höheren Ausmaß als es dein Gehirn und deine Nervenzellen vermögen.

EMS-Trainingseinheit mit EMS-Trainer

Qualität & Sicherheit Made in Germany

In unserem Studio trainierst du ausschließlich mit Markengeräten von miha bodytec aus Deutschland. Dank der Erfüllung der DIN 33961-5-Norm bieten sie eine geprüfte Technologie für ein modernes und verlässliches EMS-Training.

Trainingsgerät von Miha Bodytec bei Hertzkraft im Studio

FAQ

Beim EMS werden durch gezielte Impulse bis zu 90% deiner Muskelfasern aktiviert. Dieser Reiz ist intensiv genug, dass 20 Minuten Training pro Woche vollkommen ausreichen. Mehr noch: Dein Körper benötigt nach dem Training die komplette Woche zur Regeneration.

Absolut! EMS ist das perfekte „Comeback-Tool“. Egal ob du noch nie Sport gemacht hast oder nach Jahren wieder durchstarten willst: Wir passen die Intensität und die Übungen punktgenau an dein aktuelles Fitnesslevel und dein Alter an. Mit unseren Personal Trainern an deiner Seite trainierst du gelenkschonend, sicher und effektiv.

Erste Veränderungen spürst du meist schon nach wenigen Wochen: Du fühlst dich straffer und aufrechter. Sichtbarer Muskelaufbau benötigt bei regelmäßigem Training etwa 6 bis 8 Wochen. Wie schnell es geht, hängt natürlich auch von deinem Fitnesslevel, deiner Ernährung und der Trainingsintensität und -häufigkeit ab.

Ganz ohne Anstrengung geht es nicht, aber: Dein Trainer passt die Intensität bei jeder Übung exakt an dein Tagesbefinden und dein Fitnesslevel an. Es wird dich fordern, aber nie überfordern. Und Pausen sind jederzeit möglich.

Nein, EMS-Training gilt bei professioneller Anwendung als sehr verträglich. Da bei deinem Training immer ein geprüfter EMS-Trainer anwesend ist, stellen wir die korrekte Durchführung jederzeit sicher. Typische Reaktionen sind lediglich ein intensiver Muskelkater oder eine kurzzeitige Ermüdung. Vor deinem ersten Start klären wir zudem gemeinsam alle medizinischen Kontraindikationen ab, um maximale Sicherheit für dich zu garantieren.

EMS kann das traditionelle Studio für viele Menschen ersetzen, die vor allem zeitsparend fit bleiben, die Tiefenmuskulatur stärken oder den Rücken entlasten möchten. Da der Muskelreiz sehr intensiv ist, reicht meist schon ein kurzes Training aus. Wer allerdings extremen Muskelaufbau wie im Bodybuilding anstrebt oder gezielte Bewegungsabläufe für eine bestimmte Sportart trainieren will, stößt mit EMS an Grenzen.

Die Wirksamkeit von EMS-Training wurde in zahlreichen Studien nachgewiesen: Wir haben ein paar für Dich zusammengestellt:

2 Studien zum Thema EMS und Longevity

1. Studie: Untersuchung von EMS-Training bei altersbedingtem Muskelabbau (Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg 2012)

In dieser wissenschaftlichen Untersuchung wurde analysiert, wie sich ein längerfristiges Ganzkörper-EMS-Training auf den altersbedingten Verlust von Muskelmasse und Muskelkraft bei älteren Menschen auswirkt. Hierzu wurden 76 sportlich inaktive, schlanke Frauen im Alter von über 70 Jahren über einen Zeitraum von 54 Wochen im Labor und in Trainingsgruppen untersucht. Während die EMS-Gruppe ein kurzes, leichtes Bewegungsprogramm als Ganzkörper-EMS-Training absolvierte, machte die aktive Kontrollgruppe klassische Funktionsgymnastik ohne EMS mit ähnlichen Übungen.

  • Erhalt und Aufbau von Muskelmasse: Während die Kontrollgruppe ohne EMS im Zuge des Alterungsprozesses rund 233 g Muskelmasse an den Extremitäten verlor, konnte in der EMS-Gruppe ein leichter Zuwachs von rund 62 g gemessen werden.
  • Steigerung der fettfreien Körpermasse: Auch bei der gesamten fettfreien Masse (wozu unter anderem auch Knochenmasse gehört) zeigte sich nach fast einem Jahr bei der EMS-Gruppe ein Zuwachs von etwa 273 g, während die Gymnastikgruppe knapp 296 g verlor.
  • Deutlicher Zuwachs an Maximalkraft: Die Kraftwerte der Beine verbesserten sich durch die Stimulation signifikant mit einem Plus von rund 9,8 % in der EMS-Gruppe, während sich bei der Kontrollgruppe mit lediglich 0,2 % fast gar nichts veränderte.

Als erste Untersuchung dieser Art belegt die Studie, dass eine 12-monatige Ganzkörper-EMS-Intervention bei inaktiven, schlanken Frauen über 70 Jahren positive Effekte auf zentrale Parameter von Muskelkraft und körperlicher Stabilität zeigt. Da in dieser Altersgruppe kaum jemand die Bewegungsempfehlungen erfüllt, bietet die zeitsparende Technologie potenziell einen effektiven Ansatz zur körperlichen Aktivierung im Alter. Die detaillierte Analyse der für die alltägliche Mobilität besonders wichtigen Oberschenkelregion bestätigt zudem, dass das Training der dort typischen Gewebeveränderung entgegenwirkt: Es zeigte sich ein positiver EMS-Effekt für den gezielten Erhalt der Oberschenkel-Muskelmasse.

Kemmler, W., Engelke, K., & von Stengel, S. (2013). Ganzkörper-Elektromyostimulation zur Prävention der Sarkopenie bei einem älteren Risikokollektiv. Die Test-III Studie. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 63, 343-350.

Link zur Studie: https://www.germanjournalsportsmedicine.com/archive/archive-2012/heft-12/ganzkoerper-elektromyostimulation-zur-praevention-der-sarkopenie-bei-einem-aelteren-risikokollektiv-die-test-iii-studie/

2. Studie: Untersuchung zum Einfluss von EMS-Training auf die Knochendichte bei älteren Frauen (Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg 2013)

In dieser wissenschaftlichen Untersuchung wurde analysiert, wie sich ein 12-monatiges Ganzkörper-EMS-Training auf die Knochendichte an der Lendenwirbelsäule und am Schenkelhals auswirkt. Hierzu wurden 76 schlanke, sportlich inaktive Frauen im Alter von durchschnittlich 75 Jahren mit verringerter Knochendichte über einen Zeitraum von 54 Wochen untersucht. Ziel war es herauszufinden, ob die Methode bei dieser Zielgruppe den altersbedingten Knochenabbau entgegenwirken und als gelenkschonende Ergänzung zu klassischen Sportprogrammen dienen kann. Die aktive Kontrollgruppe absolvierte zum direkten Vergleich einmal wöchentlich niedrigintensive Funktionsgymnastik mit den exakt gleichen Übungsabläufen, jedoch ohne EMS oder Zusatzgewichte.

  • Erhöhte Knochendichte an der Lendenwirbelsäule: Das EMS-Training steigerte die Knochendichte an der Lendenwirbelsäule in der Hauptanalyse statistisch signifikant um ca. 0,9 % im Vergleich zur Kontrollgruppe, die stattdessen einen Knochenverlust von etwa 0,6 % aufwies.
  • Kein Effekt am Schenkelhals: An der Hüfte konnte durch die Elektromyostimulation kein messbarer Vorteil erzielt werden, da sich die minimale Veränderung der Knochendichte zwischen der EMS-Gruppe und der Kontrollgruppe nicht statistisch unterschied.
  • Hohe Sicherheit im Alter: Trotz der hohen Intensität des EMS-Trainings traten über das gesamte Jahr hinweg bei keiner der älteren Teilnehmerinnen trainingsbedingte Verletzungen, Stürze oder sonstige unerwünschte Nebenwirkungen auf.

Fazit: Die Forscher kamen unter anderem zu dem Schluss, dass die Methode EMS-Training zwar kein vollständiger Ersatz für klassisches, körperliches Training ist, jedoch als wertvolle Option dienen kann, um dem Abbau von Muskelmasse und teilweise auch Knochenmasse entgegenzuwirken – insbesondere für Menschen, die sich für konventionellen Sport im Alltag schwer begeistern lassen.

Kemmler, W., Bebenek, M., & von Stengel, S. (2013). Effekte der Ganzkörper-Elektro-myostimulation auf die Knochendichte eines Hochrisikokollektivs für Osteoporose: Eine randomisierte Studie mit älteren, schlanken und sportlich inaktiven Frauen mit Osteopenie (The randomized controlled TEST-III Study). Osteologie, 22(02), 121–128.

Link zur Studie: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0038-1630111

3 Studien zum Thema EMS und Abnehmen

1. Studie: Kalorienverbrauch während eines EMS-Trainings zusätzlich zum Krafttraining vs. nur Krafttraining (Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg 2012)

In dieser Untersuchung wurde analysiert, wie sich ein Ganzkörper-EMS-Training auf den akuten Energieverbrauch auswirkt, da diese Methode im Bereich Gewichtsreduktion und Körperformung zunehmend genutzt wird. An der Crossover-Studie nahmen 19 mäßig trainierte junge Männer teil. Sie absolvierten in zufälliger Reihenfolge zwei identische, 16-minütige Krafttrainingsprogramme mit niedriger Intensität – einmal mit zusätzlichem Ganzkörper-EMS (85 Hz) und einmal als Kontrollbedingung komplett ohne EMS. Die verbrannten Kalorien wurden während der Belastung über eine Atemgasanalyse gemessen.

  • Erhöhter Energieumsatz: Das Training mit EMS zusätzlich zum Krafttraining steigerte den gemessenen Kalorienverbrauch im Vergleich zu den identischen Krafttrainings-Übungen ohne EMS von 352 kcal auf durchschnittlich 412 kcal pro Stunde. Das entspricht einer Steigerung des Energie- oder Kalorienverbrauchs um rund 17 %.

Die Autoren stellen fest, dass der gemessene zusätzliche Energieverbrauch durch EMS unter den Erwartungen blieb und sich im Bereich von Aktivitäten wie Nordic Walking bewegt. Da der Energieumsatz jedoch in einem kurzen Zeitfenster von 16 Minuten bei niedriger Bewegungsintensität erfasst wurde, folgern die Forscher, dass Ganzkörper-EMS eine zeitsparende Option für Personen sein könnte, die ein herkömmliches Fitnesstraining nicht durchführen können oder möchten.

Kemmler, W., von Stengel, S., Schwarz, J., & Mayhew, J. L. (2012). Effect of whole-body electromyostimulation on energy expenditure during exercise. Journal of Strength and Conditioning Research, 26(1), 240–245.

Link zur Studie: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22158139/

2. Studie: Erhalt der Muskelmasse & Fettverlust im Kaloriendefizit durch EMS-Training (Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg 2019)

In dieser randomisierten und kontrollierten klinischen Interventionsstudie über 16 Wochen wurde untersucht, wie sich Ganzkörper-EMS-Training auf die Körperzusammensetzung von übergewichtigen Frauen während einer Diät auswirkt. An der Untersuchung nahmen 90 Frauen im Alter zwischen 25 und 50 Jahren teil, die in drei Gruppen aufgeteilt wurden. Alle Gruppen hielten ein tägliches Kaloriendefizit ein und erhielten Proteinergänzungen. Die erste Gruppe senkte rein die Kalorienzufuhr, die zweite Gruppe kombinierte die Diät mit zusätzlicher Alltagsbewegung (Schritte), und die dritte Gruppe absolvierte zusätzlich zur Bewegung zweimal pro Woche ein 20-minütiges Ganzkörper-EMS-Training. Die Veränderungen der Muskel- und Fettmasse wurden mittels bioelektrischer Impedanzanalyse gemessen.

  • Erhalt und Tendenz zum Aufbau von Muskelmasse: Während die beiden Gruppen ohne EMS-Unterstützung im Zuge der Gewichtsreduktion an Muskelmasse verloren, zeigte sich in der EMS-Gruppe eine Zunahme der Muskelmasse um durchschnittlich 387 Gramm.
  • Eindeutiger Vorteil gegenüber der Gruppe, die Alltagsbewegungen gemacht hat: Der Unterschied beim Muskelschutz war besonders im Vergleich zur Gruppe sichtbar, die nur eine Diät mit mehr Alltagsbewegung machte – diese verlor nämlich am meisten Muskelmasse, während die EMS-Gruppe Muskeln aufbaute.
  • Deutlicher Verlust an Körperfett: Alle drei untersuchten Gruppen erreichten über den Zeitraum von 16 Wochen eine statistisch signifikante Reduktion ihrer reinen Körperfettmasse, wobei in der EMS-Gruppe im Schnitt über 3,2 Kilogramm reines Fett abgebaut wurden.

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass Ganzkörper-EMS-Training eine effiziente, gelenkschonende und individuell anpassbare Trainingsmethode darstellen kann, um die Muskelmasse während einer Kalorienreduktion zu schützen. Die Kombination aus EMS-Training und angepasster Proteinzufuhr könnte somit eine zeitsparende Alternative zu intensiverem, herkömmlichem Krafttraining im Rahmen von Gewichtsreduktionsprogrammen sein.

Willert, S., Weissenfels, A., Kohl, M., von Stengel, S., Fröhlich, M., Kleinöder, H., Schöne, D., Teschler, M., & Kemmler, W. (2019). Effects of Whole-Body Electromyostimulation on the Energy-Restriction-Induced Reduction of Muscle Mass During Intended Weight Loss. Frontiers in Physiology, 10, 1012.

Link zur Studie: https://www.frontiersin.org/journals/physiology/articles/10.3389/fphys.2019.01012/full

3. Studie: Nachbrenneffekt im Kalorienverbrauch einer einzelnen Ganzkörper-EMS-Einheit (Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg 2018)

In dieser wissenschaftlichen Untersuchung wurde analysiert, wie sich eine einzelne, intensive Einheit Ganzkörper-EMS auf den Ruheumsatz und den Gesamtenergieverbrauch des Körpers nach dem Training auswirkt. Hierzu wurden 16 Teilnehmer über einen Zeitraum von bis zu 72 Stunden nach der Trainingseinheit in regelmäßigen 12-Stunden-Intervallen mittels präziser Atemgasanalyse im Labor untersucht. Ziel war es herauszufinden, ob die Methode über den sogenannten Nachbrenneffekt einen relevanten Beitrag zur Fettreduktion leisten kann.

  • Erhöhter Ruheumsatz: Eine einzige intensive EMS-Einheit steigerte den Ruheenergiebedarf (den Kalorienverbrauch in Ruhe) in den Stunden nach dem Training im Durchschnitt statistisch um rund 25 %.
  • Steigerung des Kalorienverbrauchs: Der gesamte Kalorienverbrauch durch die EMS-Einheit stieg in einem Zeitraum von maximal 72 Stunden im Schnitt um etwa 9,5 % oder ca. 460 kcal an (im Vergleich zur Kontrollgruppe).

Teschler, M., Wassermann, A., Weissenfels, A., Fröhlich, M., Kohl, M., Bebenek, M., von Stengel, S., & Kemmler, W. (2018). Short time effect of a single session of intense whole-body electromyostimulation on energy expenditure. A contribution to fat reduction? Applied Physiology, Nutrition, and Metabolism, 43(5), 543–546.

Link zur Studie: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29253351/ 

3 Studien zu Muskelaufbau und EMS-Training

1. Studie: Muskelaufbau bei 1 Jahr EMS-Training vs. 1 Jahr leichte Gymnastikübungen (Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg 2013)

In dieser klinischen Studie wurde die Wirkung von 12 Monaten Ganzkörper-EMS mit einer aktiven Kontrollgruppe verglichen, die leichte Gymnastikübungen in einem ähnlichen Volumen wie beim EMS-Training durchführte. Die 46 Teilnehmerinnen waren im Durchschnitt 75 Jahre alt, schlank und unsportlich und hatten viel Bauchfett sowie ein hohes Risiko für Muskelschwund. Die EMS-Gruppe absolvierte über 54 Wochen hinweg dreimal in zwei Wochen für jeweils 18 Minuten ein EMS-Training bei 85 Hz unter Ausführung leichter Bewegungen. Ziel der Studie war es, die Veränderungen der Muskelmasse an Armen und Beinen sowie des Fettgewebes am Bauch exakt zu messen.

Die Studiendaten stützen die Hypothese, dass Ganzkörper-EMS den altersbedingten Muskelabbau stoppt und Fett reduziert. Folgende Veränderungen wurden durch DXA-Messungen und Krafttests nach 12 Monaten nachgewiesen:

  • Muskelmasse (Arme und Beine): In der EMS-Gruppe stieg die Muskelmasse leicht um durchschnittlich 0,5% an, während sie in der Kontrollgruppe um 0,8% sank. Auch die Muskelmasse an den Oberschenkeln verbesserte sich in der EMS-Gruppe um 0,5%, während die Kontrollgruppe 0,9% verlor.
  • Bauchfett und Taille: Die Fettmasse am Bauch sank in der EMS-Gruppe um 1,2%, während sie in der Kontrollgruppe um 2,4% anstieg. Der Taillenumfang verringerte sich bei EMS um 1,1 cm, stieg in der Kontrollgruppe aber um 1,0 cm.
  • Beinkraft: Die maximale Kraft an der Beinpresse stieg in der EMS-Gruppe signifikant um 9,1%, in der Kontrollgruppe dagegen nur um 1,0%.

Das Fazit der Forscher lautet, dass Ganzkörper-EMS eine effektive und gut angenommene Alternative zum Erhalt der Muskelmasse und zur Reduktion von Bauchfett bei älteren Menschen ist, die kein schweres konventionelles Krafttraining durchführen können oder wollen.

Kemmler, W. & von Stengel, S. (2013). Whole-body electromyostimulation as a means to impact muscle mass and abdominal body fat in lean, sedentary, older female adults: subanalysis of the TesT-III trial. Clinical Interventions in Aging, 8, 1353–1364.

Link zur Studie: http://dx.doi.org/10.2147/CIA.S52337

2. Studie: EMS-Training vs. hochintensives Krafttraining (Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg 2015)

In dieser klinischen Studie wurde die Wirkung von Ganzkörper-EMS direkt mit einem hochintensiven Krafttraining (HIT) verglichen. Die 46 Teilnehmer waren gesunde, untrainierte und berufstätige Männer im mittleren Lebensalter zwischen 30 und 50 Jahren. Die randomisierte und kontrollierte Untersuchung lief über einen Zeitraum von 16 Wochen im Parallelgruppen-Design. Während die HIT-Gruppe zweimal pro Woche ein Einsatz-Training an Geräten mit hoher Intensität durchführte, absolvierte die EMS-Gruppe dreimal in zwei Wochen ein 20-minütiges, per Video angeleitetes Ganzkörper-EMS-Training im Stehen ohne Zusatzlasten. Das Hauptziel der Forscher war es, die Veränderungen der gesamten fettfreien Körpermasse sowie der Muskelkraft und des Körperfetts miteinander zu vergleichen.

Die Studiendaten stützen die Hypothese, dass Ganzkörper-EMS bezüglich Muskelaufbau und Kraftsteigerung ähnlich effektiv ist wie ein hochintensives HIT-Krafttraining. Folgende Veränderungen wurden nach den 16 Wochen durch DXA-Messungen und sportmotorische Krafttests nachgewiesen:

  • Muskelmasse (LBM & ASMM): Die fettfreie Körpermasse insgesamt stieg in der HIT-Gruppe um 1,24% und in der EMS-Gruppe um 0,91% an. Die reine Muskelmasse an Armen und Beinen verbesserte sich ebenfalls in beiden Gruppen deutlich (+1,92% bei HIT vs. +1,52% bei EMS). Es gab keinen statistisch signifikanten Unterschied zwischen den beiden Trainingsformen.
  • Muskelkraft: Die dynamische Maximalkraft der Beinstrecker verbesserte sich in der HIT-Gruppe um 13,5% und in der EMS-Gruppe um 8,0%. Bei der statischen Kraft der Rückenstrecker legten beide Gruppen fast identisch zu (+10,4% bei HIT vs. +11,7% bei EMS).
  • Körperfett: Sowohl das Gesamtkörperfett als auch das tiefe Bauchfett reduzierten sich in beiden Gruppen signifikant (um etwa 4% bis 6%), ohne dass sich die Methoden im Erfolg unterschieden.

Das Fazit der Forscher lautet, dass Ganzkörper-EMS zur Steigerung der fettfreien Masse und der Muskelkraft eine zeiteffiziente Alternative zum klassischen HIT-Krafttraining darstellt, insbesondere für Männer im mittleren Lebensalter mit knappen zeitlichen Ressourcen.

Kemmler, W., Teschler, M., Weissenfels, A., Froehlich, M., Kohl, M., & von Stengel, S. (2015). Ganzkörper-Elektromyostimulation versus HIT-Krafttraining – Einfluss auf Körperzusammensetzung und Muskelkraft. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 66(12), 321-327.

Link zur Studie: https://www.researchgate.net/publication/287215966_Ganzkorper_Elektromyostimulation_versus_HIT-Krafttraining_-_Einfluss_auf_Korperzusammensetzung_und_Muskelkraft

3. Studie: Training mit vs. ohne EMS in den Wechseljahren – Was bringt der Zusatzimpuls? (Universität Lleida 2020)

In dieser klinischen Studie wurde untersucht, ob der zusätzliche Einsatz von Ganzkörper-EMS beim Training die Kraftwerte und die Fitness von sportlich inaktiven Frauen nach den Wechseljahren verbessern kann. Die 34 gesunden, untrainierten Teilnehmerinnen waren zwischen 55 und 69 Jahre alt. Über einen Zeitraum von 10 Wochen absolvierten beide Gruppen zweimal wöchentlich ein 40-minütiges Ausdauer- und Krafttraining (Kniebeugen, Kreuzheben und Bankdrücken). Eine Gruppe trainierte mit Unterstützung von EMS-Technologie, während die Kontrollgruppe die Übungen ohne EMS ausführte.

  • Kraftsteigerung: Die EMS-Gruppe verzeichnete eine deutliche Überlegenheit bei der Kraftentwicklung der unteren Extremitäten. Sie steigerte sich im Test um durchschnittlich 22,19 Wiederholungen, während die Gruppe ohne Strom nur ein Plus von 19,25 Wiederholungen erreichte. Der EMS-Zusatz brachte jedoch an den Armen keinen messbaren Mehrwert im Vergleich zum reinen Gerätetraining.
  • Agilität & Koordination: Durch die gekräftigte Muskulatur verbesserte sich die Alltagsmobilität. Im funktionellen Beweglichkeitstest (Aufstehen und Gehen) erzielte die EMS-Gruppe zum Studienende statistisch signifikant bessere Leistungswerte als die Kontrollgruppe.
  • Ausdauer: Die Herz-Kreislauf-Ausdauer verbesserte sich ausschließlich in der EMS-Gruppe. Keine zusätzlichen Gruppenvorteile durch den Strom gab es hingegen bei der Armkraft, der Gehgeschwindigkeit oder der allgemeinen Dehnfähigkeit.

Das Fazit der Forscher lautet, dass Ganzkörper-EMS die funktionelle Beinkraft, die Agilität und die Ausdauer bei älteren Frauen effektiv fördern kann.

Pano-Rodriguez, A., Beltran-Garrido, J. V., Hernandez-Gonzalez, V., & Reverter-Masia, J. (2020). Effects of Whole-Body Electromyostimulation on Physical Fitness in Postmenopausal Women: A Randomized Controlled Trial. Sensors, 20(5), 1482.

Link zur Studie: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32182674/

3 Studien zum Thema Rückenschmerzen und EMS

1. Studie: EMS vs. multimodale Therapie (Ludwig-Maximilian Universität München 2020)

In dieser klinischen Studie wurde die Wirkung von nur 20 Minuten Ganzkörper-EMS pro Woche direkt mit einem aufwendigen multimodalen Therapieprogramm verglichen. Ein solches Programm kombiniert verschiedene medizinische und sporttherapeutische Ansätze und gilt in der Medizin als etablierter Standard bei chronischen Rückenschmerzen. Die 128 Teilnehmer mit unspezifischen chronischen Rückenschmerzen hatten ein Durchschnittsalter von 58,6 Jahren (Altersspanne 18–86 Jahre). Die Studie lief über einen Zeitraum von 6 Monaten.

Die Studiendaten stützen die Hypothese, dass EMS-Training vergleichbare Ergebnisse zur multimodalen Therapie erzielen kann. Folgende Verbesserungen wurden durch zwei anerkannte Messverfahren nachgewiesen:

  • Schmerzintensität (NRS): Auf einer Skala von 0 bis 10 (0 = kein Schmerz, 10 = maximaler Schmerz) sank die Schmerzbelastung in der EMS-Gruppe statistisch und klinisch signifikant um durchschnittlich 2 Punkte.

  • Einschränkung im Alltag (ODI): Dieser Wert misst die Beeinträchtigung durch Rückenschmerzen im täglichen Leben (z. B. beim Heben oder Schlafen) mit einer Punktzahl von 0 bis 100. Hier wurde in der EMS-Gruppe eine Reduktion um 19,7 Punkte erreicht.

Das Fazit der Forscher lautet, dass Ganzkörper-EMS eine effektive und zeiteffiziente Alternative zu etablierten multimodalen Behandlungsmodellen darstellen kann.

Konrad, K. L. et al. (2020). The effects of whole-body electromyostimulation (WB-EMS) in comparison to a multimodal treatment concept in patients with non-specific chronic back pain—A prospective clinical intervention study. PLoS ONE, 15(8), e0236780.

Link zur Studie: https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0236780 

2. Studie: EMS vs. herkömmliches Rückentraining (Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg 2019)

In dieser Studie wurde 20-minütiges EMS-Training pro Woche mit einem anerkannten konventionellen Rückentraining (45 Min./Woche) verglichen. Beide Programme waren speziell auf die Linderung von Rückenschmerzen ausgerichtet. Die 110 Teilnehmer mit chronischen Rückenschmerzen waren zwischen 40 und 70 Jahre alt und der Studienzeitraum erstreckte sich über 12 Wochen.

Das Ganzkörper-EMS-Training erreichte vergleichbare Erfolge wie das klassische Rückentraining, allerdings mit deutlich geringerem Zeitaufwand.

  • Schmerzreduktion: Die Schmerzintensität sank in der EMS-Gruppe um durchschnittlich 22,3 %.

  • Kraftzuwachs Rücken: Die Kraft der Rückenmuskulatur durch EMS stieg um 15,6 %.

  • Kraftzuwachs Bauch: Die Bauchmuskulatur wurde um 17,6 % gestärkt durch EMS.

Fazit der Forscher: Ganzkörper-EMS und herkömmliches Rückentraining zeigten sich bei Rückenschmerzen vergleichbar effektiv. Da EMS deutlich weniger Zeit beansprucht, stellt es eine sehr gute Option für Personen dar, die zeitlich stark eingebunden sind oder herkömmliche Trainingsmethoden nicht nutzen können.

Weissenfels, A. et al. (2019). Comparison of Whole-Body Electromyostimulation versus Recognized Back-Strengthening Exercise Training on Chronic Nonspecific Low Back Pain. BioMed Research International, 2019, 5745409.

Link zur Studie: https://doi.org/10.1155/2019/5745409

3. Studie: Ganzkörper-EMS im 3er Vergleich mit klassischem Rückentraining und Ganzkörper-Vibration (Deutsche Sporthochschule Köln 2023)

In dieser wissenschaftlichen Arbeit wurde die Wirkung von Ganzkörper-EMS bei 240 Personen mit chronischen Rückenschmerzen untersucht. Die Teilnehmer trainierten über 12 Wochen in drei Vergleichsgruppen: Ganzkörper-EMS, klassisches Krafttraining (CT) oder Ganzkörper-Vibration (WBV). Dabei wurden eine mögliche Verbesserung der Rumpfkraft und die Reduktion der Schmerzintensität analysiert.

  • Schmerzreduktion: In der EMS-Gruppe sank die Schmerzintensität um 29,7 %. Damit war sie praktisch gleichauf mit dem Krafttraining (30,5 %) und dem Vibrationstraining (30,3 %). Auch eine Kraftsteigerung im Rumpfbereich konnte durch alle 3 Methoden in komparativem Maße gemessen werden.

  • Die EMS-Gruppe erzielte vergleichbare Kraftzuwächse und Schmerzlinderungen in deutlich kürzerer Zeit als die Teilnehmer, die klassisches Krafttraining oder Vibrationstraining absolvierten.

Micke, Florian (2023). Anwendbarkeit & Effektivität von Ganzkörper-Elektromyostimulation in athletischen, gesunden & klinischen Populationen. Dissertation, Deutsche Sporthochschule Köln.

Link zur Studie: https://fis.dshs-koeln.de/de/publications/anwendbarkeit-amp-effektivit%C3%A4t-von-ganzk%C3%B6rper-elektromyostimulati/

Die hier dargestellten wissenschaftlichen Untersuchungen spiegeln exemplarische Erkenntnisse zum Ganzkörper-EMS-Training (WB-EMS) wider und wurden sorgfältig ausgewählt, um die potenzielle Wirksamkeit der Methode EMS-Training zu verdeutlichen. Die Studiendarstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ersetzt keine individuelle Beratung oder medizinische Abklärung. Die Studienergebnisse wurden u.U. unter klinischen Bedingungen erzielt und lassen sich nicht auf jedes Training übertragen.

Wir arbeiten in unserem Studio grundsätzlich mit derselben Methode des Ganzkörper-EMS-Trainings, wie sie in den dargestellten Studien Anwendung findet. Die Studien wurden zudem teilweise mit den Trainingsgeräten von Miha Bodytec durchgeführt, die auch bei uns zum Einsatz kommen. Unsere Personal Trainer begleiten dich bei jeder Einheit und gehen im Rahmen des Trainingsprogramms individuell auf deine persönlichen Ziele und körperlichen Voraussetzungen ein.

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4.9
Basierend auf 104 Bewertungen
Profilbild von „lenz le“
lenz le
vor 1 Monat
Das Probetraining war für mich eine neue Erfahrung ich selber komme vom Kampfsport und kraftsport und dieses Training war einfach der Hammer Trainer Maikel hat für mich und mein Kollegen alles sehr ausführlich erklärt und wir sind an neue Grenzen gestoßen während des Trainings wurde auch auf uns geschaut ob es von der Intensität passt und falls es zu stark war hat er die power reduziert während den verschiedenen Übungen würde auch auf unserer Technik und Ausführung geschaut was uns geholfen hat den Muskel besser zu treffen. war insgesamt eine gute Erfahrung werde wiederkommen
Profilbild von „André Brice Collin Yumjo Nziko“
André Brice Collin Yumjo Nziko
vor 1 Monat
Erstes mal und definitiv nicht letztes mal. Kann es jedem wirklich nur Empfehlen von Maikel
trainiert zu werden. Er hat mich nicht nur motiviert sondern wirklich das beste aus mir rausgeholt. Gesundheitsfördernd war dieses Training 100%. EMS Personaltrainings sind die Zukunft. Denn selbst als Leistungssportler sehe ich den Mehrwert für mein Training!

Ruft einfach an oder schaut selbst vorbei, die haben ein richtig schönes Studio & einen Klasse Service. Euch noch Viel Spaß im Training nachdem Ihr das hier gelesen habt!!
Profilbild von „Marvin“
Marvin
vor 4 Monaten
Es ist liebevoll eingerichtet, man fühlt sich schon beim Betreten direkt wohl. Das Team ist locker, humorvoll und gleichzeitig höchst professionell. Jedes Gerät wird auf die individuellen Voraussetzungen und Ansprüche angepasst, bevor es mit einem höchst motivierenden Coaching parallel zur Trainingsession in die Schweißphase geht. Herausragendes Studio und Team!
Profilbild von „Julian Hubertus“
Julian Hubertus
vor 6 Monaten
Seit mittlerweile vier Jahren trainiere ich bei Thomas und seinem Team, und ich könnte nicht zufriedener sein. Sie sind äußerst motiviert, kompetent und stets hilfsbereit. Auch nach all dieser Zeit wird noch auf kleinste Haltungsfehler hingewiesen, sodass man jede Übung perfekt ausführt. Besonders schätze ich die hohe Flexibilität bei den Terminen und die sehr lockere und entspannte Atmosphäre. Ich kann wirklich das EMS-Studio von Thomas jedem wärmstens empfehlen!
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Kim Konermann
vor 7 Monaten
Ich trainiere seit rund zwei Jahren regelmäßig bei Hertzkraft EMS und bin absolut zufrieden. Die Betreuung durch Thomas und sein Team ist durchweg professionell, aufmerksam und persönlich. Für mich ist EMS die perfekte Ergänzung zu Handball und klassischem Krafttraining im Fitnessstudio. Selbst in Phasen, in denen ich sonst weniger trainieren konnte, habe ich meine Muskelmasse vollständig erhalten – das hat mich endgültig von der Technologie überzeugt. Besonders begeistert mich aber das Team: kompetent, motivierend und immer mit Blick auf die individuelle Situation. Klare Empfehlung!
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Melanie Hellmann
vor 8 Monaten
Seit vielen Jahren und x Muskelkatern gebe ich die vollen 5 Sterne. Das Team ist super und sie gehen gerne auf individuelle Trainingsziel ein. Es macht wöchentlich immer großen Spaß. Selbst der Hund ist herzlich willkommen, also auch kein Grund um eine effektives 20 Minuten Training zu verpassen. 🤗💪 Weiter so Mel & Nelly 🐾 einziger Kritikpunkt Nelly bekommt zu wenig Leckerlis aber unzählige Streicheleinheiten.
Profilbild von „Marc Mrc“
Marc Mrc
vor 8 Monaten
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Ich trainiere seit mehreren Monaten in diesem professionellen EMS Studio in Stuttgart Ost und bin begeistert. Die EMS Trainer sind sehr freundlich, kompetent und gehen individuell auf jedes Trainingsziel ein. Durch die Begrenzung auf maximal zwei trainierende Personen ist eine intensive und persönliche Betreuung garantiert.

Das 20-minütige EMS Training ist zeitsparend und gleichzeitig hocheffektiv. Moderne Ausstattung, sauberes Studio und eine angenehme Atmosphäre. Wer hochwertiges EMS Training in Stuttgart Ost sucht, findet hier eines der besten Studios. Klare Empfehlung!
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Sebastian Bach
vor 3 Jahren
Für mich die Ideale Alternative zum klassischen Fitnessstudio. Training ist einmal pro Woche. Die Trainer motivieren einen jede Woche sein Training zu machen. Ich werde sogar telefonisch motiviert wenn ich noch kein Trainingstermin habe 😅. So schaffe ich es regelmäßig zu trainieren. Bin seit meiner Anmeldung schon deutlich fitter geworden. Danke an die immer gut gelaunten Trainer. Macht Spass mit euch 🙏
Profilbild von „Susanne Kaufmann“
Susanne Kaufmann
vor 3 Jahren
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